Was hat sich 2025 geändert?
Für viele Umsätze zwischen inländischen Unternehmern ist die E-Rechnung seit 2025 ein zentrales Thema. Die Rechnung muss strukturiert elektronisch verarbeitet werden können, wenn sie als E-Rechnung gelten soll.
Seit 2025 gelten neue Regeln zur E-Rechnung bei vielen Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen. Es gibt Übergangsregeln und Ausnahmen, aber PDF allein ist nicht immer genug.
Für viele Umsätze zwischen inländischen Unternehmern ist die E-Rechnung seit 2025 ein zentrales Thema. Die Rechnung muss strukturiert elektronisch verarbeitet werden können, wenn sie als E-Rechnung gelten soll.
Nein. Private Endverbraucher sind nicht betroffen und es gibt Ausnahmen, etwa für bestimmte Kleinbeträge, Fahrausweise oder Leistungen von Kleinunternehmern. Trotzdem sollte der eigene Fall geprüft werden.
Statt panisch neue Software zu kaufen, lohnt sich eine saubere Vorbereitung: Kundendaten speichern, Rechnungen strukturiert erfassen und den Bedarf für ZUGFeRD oder XRechnung prüfen.
Der kostenlose Rechneo-Check ordnet deinen Fall in wenigen Fragen ein und führt dich danach direkt zur Rechnung oder zum kostenlosen Konto.
Die neuen Regeln gelten grundsätzlich seit dem 1. Januar 2025, es gibt aber Übergangsregelungen und Ausnahmen.
Noch nicht. Rechneo erstellt PDF-Rechnungen und bereitet E-Rechnungs-Exporte als Beta-Funktion vor.